Tablets dienen heutzutage als Arbeitswerkszeuge der Mitarbeiter. Sie sind viel leichter und bequemer zu handhaben als beispielsweise Laptops. Den Vorteil, den Laptops mittels Tastatur bieten, können die Tablets alleine durch die große Bildtastatur und die ergänzenden Wortvorschläge wettmachen. Falls die Nutzer dennoch lieber die Tastatur bevorzugen, können die Tablets bereits mit einer externen Tastatur per Bluetooth verbunden werden.

Beispiele für Anwendungsmöglichkeiten

Nachstehend folgen zwei praktische Beispiele für die bequeme Anwendung, die Tablets den jeweiligen Unternehmensmitarbeitern bieten.

SAP

Gerade die Mitarbeiter im Personalbereich profitieren von SAP-HANA, welches auch an die mobilen Endgeräte geschaltet werden kann. Innerhalb der Anwendung können die Mitarbeiter die Personal-Bewerbungen ansehen und auf diese entsprechend reagieren. Dies funktioniert in Echtzeit, wenn die Datenübertragung ebenfalls so schnell ist. Der Vorteil ist hierbei, dass die Personaler unterwegs sein können und dennoch aktiv am Personal-Tool arbeiten können, sodass die Bewerber oder anderen Beteiligten rasch wichtige Informationen erhalten.

Salesforce

Gerade Vertriebsmitarbeiter im Außendienst brauchen ein starkes Tool für die Tablets, damit sie entsprechende Informationen über die Kunden abfragen können. Dies bereitet sie auf die Kundengespräche vor Ort vor oder sie können auf diese zugreifen, wenn sie plötzlich von einem Kunden einen Anruf oder eine E-Mail erhalten. Dann könnten sie das beispielsweise perfekt mit Salesforce umsetzen, sofern dies als Unternehmens-Tool implementiert ist. Es ist ideal auf mobile Endgeräte abgestimmt und deswegen auf diesen sehr handlich gestaltet.

Fazit zu Tablets in Unternehmen

Manchmal ist den Unternehmen nicht klar, ob sie den Außendienstmitarbeitern lieber einen Laptop oder ein Tablet zur Verfügung stellen sollen. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wenn die Mitarbeiter auf den Geräten selbst nicht viel Speicherplatz benötigen, dürften die Tablets ausreichend sein. Dafür spricht dann die Tatsache, dass Unternehmens-Tools bereits cloudbasiert sind. So sind die Daten dort gespeichert und die Mitarbeiter haben mobilen Zugriff darauf. Die Anwender brauchen deswegen keinen großen Speicherplatz auf ihren Endgeräten.